5 Tipps zur Entscheidungsfindung

Wer kennt das nicht auch? Du stehst vor einer wirklich schwerwiegenden Entscheidung und weißt einfach nicht was du machen sollst. Zum einen wurdest du schon von unzähligen Außenstehenden beeinflusst, zum anderen hast du auch einfach Angst die falsche Entscheidung zu treffen.

Vor ungefähr einem Monat habe ich auf Instagram eine Umfrage, zum Thema Entscheidungen, gemacht. Ich habe unzählige Antworten erhalten, Antworten mit Unterstützung, Antworten mit Tipps oder auch einfach nur Nachrichten, dass sie diese Situation so gut nachvollziehen können.

Ich war generell noch nie jemand, der sich leicht tat Entscheidungen zu treffen. Außerdem wurden mir meine wichtigen Entscheidungen häufig auch einfach abgenommen.

Nur ein kleines Beispiel, was ich meine. Normalerweise suchen sich Menschen ihr Studium selber aus, ich habe das nicht. Mein Plan war immer etwas kreatives zu studieren, wie Musik oder Musical, mal ganz davon abgesehen, dass ich überhaupt nicht singen kann, durfte ich es auch einfach nicht machen. Es hießt BWL passt zu dir, das machst du und so kam ich zu meinem Studium.

Ich muss allerdings sagen, dass ich jetzt ziemlich froh über die Studienwahl bin, da meine Stärken definitiv in diesem Bereich liegen, aber damals wusste ich das leider noch nicht.

So, nun aber genug von mir, ich habe so viele Tipps bekommen, wie man sich das Entscheidungen treffen leichter machen kann und diese möchte ich nun gerne mit dir teilen.

1. Mach eine Pro und Kontra Liste

Das ist definitiv die gängigste Methode, und war auch der Tipp, den ich am häufigsten bekommen habe. Auch ich habe für mein Problem eine solche erstellt, muss aber sagen, dass ich ein Mensch bin, der so lange nach Pros und Kontras sucht, dass im Endeffekt alle Optionen schlecht sind. Allerdings hat es mir sehr die Augen für die Konsequenzen geöffnet, was uns zu Tipp Nummer 2 bringt.

2. Mit welchen Konsequenzen kannst du am besten Leben

Das mag jetzt vielleicht verwirrend klingen, aber durch die Pro und Kontra Liste bekommt man eine sehr gute Übersicht über die Konsequenzen, welche eine Entscheidung mit sich bringen. Wenn du dir diese alle mal genauer anschaust und darüber nachdenkst, wirst du merken, mit welchen Folgen du am wenigsten Leben könntest.
Ein Beispiel:
Eine Konsequenz deiner Entscheidung X würde dazu führen, dass du in unglaubliche Schulden verfallen würdest und dann noch jahrelang einen Kredit abbezahlen müsstest – wenn dich das extrem belastet, dann weißt du, diese Option wird eher nicht ausgewählt werden.

3. Wirf eine Münze

Klingt komisch? Ist es aber gar nicht. Bei mir war es so, dass ich mir während des Wurfs schon ein gewisses Ergebnis gewünscht habe und so wusste, dass das die richtige Entscheidung sein wird. Auch diesen Tipp habe ich einige Male bekommen und musste ihn dann auch sofort ausprobieren.
Auch wenn du während des Werfens noch nicht weißt, welche Entscheidung du dir wünscht, wenn du dich über das Ergebnis nicht freust, dann weißt du, dass diese Option wegfällt.

4. Rede mit Außenstehenden

Hier kann es etwas komplizierter werden. Ich persönlich würde mit jemandem reden, auf dessen Meinung du sehr vertraust und von der du weißt, dass sie die ganze Situation objektiv betrachten kann.
Am besten redest du mit mehreren Menschen und wirst dann auch unterschiedliche Blickwinkel bekommen.
Bei mir war es so, dass ich während ich mit dieser Person geredet habe, mir schon die ganze Zeit gewünscht habe, dass sie mir Option X als beste Option sagen würde. Also wie bei der Münze, ich habe gehofft genau diese Meinung zu hören.

Es ist sehr wichtig, dass die Person objektiv sein kann, da du sonst sehr beeinflusst werden kannst. Ich habe es, zum Beispiel, mit meinem Freund versucht und das endete in einem Heulkrampf 😂

5. Hör auf dein Bauchgefühl

Mag jetzt zwar super simpel klingen, aber es ist wirklich so. Eine Option kann zwar, vom Kopf her, die richtige Option sein, aber wenn du dich dabei überhaupt nicht wohlfühlst, dann wird das definitiv nicht der richtige Weg sein.
Diese Option würde ich dann gleich von der Liste streichen.

Das wichtigste, was ich allerdings gelernt habe, war, dass egal welche Entscheidung man trifft, man im Nachhinein sich immer Umentscheiden kann. Es gibt immer einen Weg zurück, oder eine Lösung es doch anders zu machen, aber man darf nie vergessen, dass wenn man etwas nicht probiert, man sich sein ganzes Leben fragen würde, was wäre, wenn …

Ich selber stand, vor Kurzem, vor einer wirklich wichtigen Entscheidung. Einer, die mein Leben komplett verändern wird. Es gab wirklich keine Lösung, welche nicht mein ganzes Leben beeinflusst hätte. Das hat mich so überfordert, dass allein schon der Gedanke daran mich zum Weinen gebracht hat.
Da ich für den Entscheidungsfindungsprozess, Gott sei Dank, noch einige Zeit hatte, habe ich mir diese Zeit auch wirklich genommen. Ich habe es mal beiseite gelegt und ein bisschen sacken lassen, habe darüber geschlafen und mit vielen Menschen, dessen Meinung mir sehr wichtig ist geredet. Ich habe Listen erstellt, unzählige Listen und, wie oben schon beschrieben auch eine Münze geworfen.
All das hat mir geholfen, meine Entscheidung zu treffen. Es war definitiv nicht einfach, aber ich bin sehr glücklich mit meiner Wahl und ich hoffe, dass diese Tipps dir auch weiter helfen werden.

Feta-Spinat Tascherl

Ich liebe Schafskäse, ich könnte ihn wirklich zu fast allem essen. Daher sind diese Tascherl einfach perfekt für alle, die Schafskäse genauso lieben, wie ich.

Das beste an diesem Rezept ist, dass es super schnell geht und man genau vier Zutaten braucht. Also super für den schnellen Hunger, und perfekt geeignet für Vegetarier. Außerdem bekommt man noch eine ordentliche Portion Vitamine vom Spinat mitgeliefert. Wie Popeye schon immer sage: „Spinat enthält viel Vitamin A und das macht uns Menschen stark und gesund.“ 😉

Du brauchst:

  • 1 Schafskäse
  • 1 Zwiebel
  • Spinat (je nach Bedarf)
  • Blätterteig

Zubereitung:

Zunächst den Blätterteig in vier gleich große Rechtecke schneiden, sowie Zwiebel und Schafskäse in Würfel schneiden. Den Spinat in einem Topf ein bisschen dämpfen bis er zusammengeht. In einer Pfanne die Zwiebel glasig dünsten und den Spinat hinzugeben.

Dann wird auch schon alles auf dem Blätterteig gleichmäßig verteilt. Zuerst die Spinat-Zwiebel Mischung und anschließend den Schafskäse darauf verteilen.

Im Anschluss werden die Tascherl geformt. Dafür einfach die Ecken zur Mitte führen und zusammenkleben. Wenn du magst, kannst du, so wie ich, die Seiten auch noch nach innen Klappen für kleinere Taschen.
Dann kommen die Taschen bei 180° Celsius für ca. 25 Minuten in den Ofen.

Ich persönlich mache mir sehr gerne eine Salat dazu oder Süßkartoffelpommes, je nachdem wonach es mich an dem Tag lustet. Wie du sehen kannst habe ich mich für Süßkartoffelpommes entschieden. Was auch sehr gut dazu passt sind Preiselbeeren, als Dip.

Viel Spaß beim Nachmachen. Wie gesagt, es geht wirklich super schnell und ist mal eine etwas andere Art seinen Spinat zu essen.

I am back!

Ich glaube mein letzter Blogpost kam, wenn mich nicht alles täuscht, im Jänner online. Hier liest du warum:

Wo war ich?
Was ist passiert?
Warum die Auszeit?

Keine Sorge ich werde dir hier alle Fragen beantworten.

Wie der ein oder andere vielleicht weiß bin ich Studentin. Ich studiere nun schon viel zu lange (es wird keine genaue Dauer genannt :P) Internationale BWL im Bachelor, in Wien.

Aber beginnen wir von ganz vorne:
Ich habe gleich nach der Matura (Abi) mein Studium in Graz begonnen. Allerdings hatte ich überhaupt keine Freude daran, ich hab es mir ja auch nicht selber ausgesucht.
Mein Vater war der Meinung das passt zu mir und daher wurde ich inskribiert.Am allerersten Tag in der Uni, wusste ich nicht einmal um was es bei meinem Studium eigentlich geht. 😀

Aber der Grund warum ich keine Freude daran hatte, war nicht das Fach an sich, es war eher das Rundherum.

Zu der Zeit wusste ich einfach nicht, was ich vom Leben will, was ich einmal erreichen möchte und zusätzlich gab es in meiner Familie auch einige Probleme, die mich psychisch sehr belastet haben. Auch die Tatsache, dass ich mir mein Studium nicht selber aussuchen durfte hat dazu geführt, dass ich null Motivation hatte es durchzuziehen. – Ich bin Steinbock, ich bin leider unheimlich stur.

Dieser ganze Stress zusammen, hat dazu geführt, dass ich während der Zeit in Graz wirklich nichts weiter gebracht habe. Ich bin zwar zu Prüfungen gegangen, aber hab kaum eine bestanden, was zum Einen am wenigen lernen, zum Anderen aber auch an meiner Verfassung lag. Ich war einfach unglücklich. Habe mich fast täglich in den Schlaf geweint.

Dann der Umzug nach Wien. Diese Entscheidung war meiner Meinung nach die beste Entscheidung aller Zeiten. Ich bin erwachsen geworden (so weit man mich als erwachsen bezeichnen kann), hab gelernt selbstständig zu sein und auch selbstständig zu denken und ich war weit weg von all den Problemen daheim.

Hier, muss ich ganz ehrlich sagen, hab ich mich schon mehr auf das Studium konzentriert, aber auch gleichzeitig versucht die neue Stadt, mein neues Leben besser kennen zu lernen. Daher habe ich auch hier nicht das Ziel gehabt in Mindestzeit zu studieren.

So, dies bringt mich jetzt nun zu meiner Auszeit. – Ja, um den heißen Brei reden, das kann ich sehr gut.
Da ich nun wirklich ganz kurz vor meinem Abschluss stehe – Ladies and Gentlemen es fehlt mir genau noch eine einzige Prüfung und ich bin fertig!!! – habe ich mich das letzte Semester wirklich wirklich reingehängt und mich nur auf mein Studium konzentriert. Ich habe kaum mehr Bilder gemacht, habe nur noch gelernt und in einem Semester glaub ich 14 Prüfungen gemacht. Ich bin Tag und Nacht vor meinem Laptop gesessen und hab versucht mir unnötiges Wissen anzueignen um meine Prüfungen zu bestehen.
Ich hatte daher auch wirklich keine Motivation Blogposts zu verfassen und mir fehlte auch die Inspiration.

Aber jetzt, im März, bin ich zurück. Ich werde wieder beginnen wöchentlich mindestens einen Blogpost zu veröffentlichen und auch versuchen neues zu versuchen.

Meine liebsten Weihnachtsfilme zum binge watchen

Ich liebe die Vorweihnachtszeit, die Stadt glitzert und funkelt, überall werden Weihnatslieder gespielt und das Wetter ladet einen einfach dazu ein sich auf der Couch einzukuscheln und Weihnachtsfilme zu schauen.

Oder dir geht es so wie mir und du bist krank und weißt nicht was du mit deiner Zeit anfangen sollst, dann findest du hier alle Weihnachtsfilme, welche auch Nina approved sind.

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Das geht an alle Mütter, die wir lieben

Ganz bald ist es wieder so weit. Der Muttertag steht vor der Tür. Am 12. Mai diesen Jahres feiern wir all die Mütter, die uns das Leben verschönern, die uns unterstützen, uns aber auch manchmal zum Verzweifeln bringen. Dieser Blogpost ist für sie. Um ihnen zu zeigen wie wichtig sie uns sind.

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Update: 5 neue Home-Workouts, die du probiert haben musst

Ich bin ja nicht wirklich ein Fan vom Fitness Studio. Wahrscheinlich, zum Einen weil ich es nicht so gerne hab, wenn mir Menschen beim Trainieren zuschauen (auch wenn das höchstwahrscheinlich nur Einbildung ist), und zum Anderen weil ich einfach einen sehr weiten Weg auf mich nehmen muss um überhaupt dorthin zu kommen.

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Quick und Easy, so bastelst du dir die perfekte Bildergallerie

Ich bin ja der Meinung alles was eine Wohnung braucht sind Bilder. Mit Bildern kann man so eine schöne Stimmung in einem Raum kreieren und einem Raum das gewisse etwas verleihen. Mir persönlich gefällt so eine tolle Bildergalerie, mit mehreren unterschiedlichen Bildern am besten.

Zu Beginn bin ich vor dieser Aufgabe zurück geschreckt, da ich mir dachte es ist bestimmt unheimlich schwer die perfekten Bilder sowie die perfekte Bildergalerie zu basteln. Aber Humbug. Es geht wirklich super einfach und macht sogar noch Spaß.

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KW 6-9: Was war das?

Auch der Februar war meiner Meinung nach eher ein durchwachsener Monat. Allerdings überwiegt hier eindeutig das Positive.

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KW 1 – 5: Gedanken einer verzweifelten Studentin

In diesen 5 Wochen habe ich so einige Phasen durchlebt. Von unglaublich glücklich bis Nervenzusammenbruch und Heulkrampf war wirklich alles dabei. Meine vier Fragen, die mich dieses erste Monat hindurch begleitet haben waren:

2018 hat so unglaublich toll geendet, wie kann dann der Start in das neue Jahr 2019 so furchtbar sein?

Hat das Studieren überhaupt noch einen Sinn?

Stecke ich zu viel Hoffnung in meine daraus resultierende Zukunft?

Was macht mich heute glücklich und wofür bin ich wirklich dankbar?

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Weiß, weiß, weiß ist alles was ich habe…

All Black war gestern, was du jetzt tragen musst ist alles in weiß. Monochrome Looks sind ja schon lange in Mode. Egal welchen Farbton du wählst wichtig ist, dass du ihn von Kopf bis Fuß durchziehst.

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