What to Do in Kopenhagen

Natürlich möchte ich meine Reihe an Kopenhagen Posts nicht beenden ohne euch mitgeteilt zu haben, was ich alles tolles gesehen habe und welche Spots ihr euch auch unbedingt einmal ansehen müsst. Natürlich habe ich auch ein paar Tipps parat, wo ihr euch ein bisschen Geld sparen könnt. 

Zu Beginn möchte ich gleich festhalten, dass ich aufgrund des schlechten Wetters leider nicht alles geschafft habe, was ich gerne sehen wollte, aber das heißt ja nur, dass es ein Grund ist gleich nochmal eine Reise dorthin anzutreten.

Solltet ihr auch eine Reise nach Kopenhagen geplant haben, lege ich euch gleich ans Herz: Spart euch das Geld wechseln, man braucht kaum Bargeld. In Dänemark zahlt man mit dänischen Kronen, aber man kann sogar beim Flohmarkt am Straßenrand mit Karte bezahlen, was mich selber sehr verwundert hat. Außerdem ladet euch am Besten die App „MyWährung“ runter,  einen offline Währungsumrechner, was echt super praktisch war, da man sehr leicht den Überblick verliert.

Ich habe in Nørrebro gewohnt. Circa 20 Minuten zu Fuß weg vom Zentrum. Eine ganz süße Gegend, welche ich wirklich nur weiter empfehlen kann. Da es sich hier um das Studentenviertel handelt, gibt es auch ganz viele süße Kaffees und auch Stores auf dem Weg in die Innenstadt. (siehe hier)

Am ersten Tag habe ich mich gleich, trotz des Platzregens, auf den Weg zu Nyhavn gemacht. Jeder der an Kopenhagen denkt, der denkt zuerst einmal an diese süßen bunten Häuser entlang dem Hafen. Ich muss ehrlich sagen auch mich hat die Schönheit dieses Plätzchens sofort mitgerissen. Diese Straße ist wie ein Gemälde und auch natürlich der perfekte Instagram Hintergrund. Auch auf dem Weg dort hin sind mir einige unglaublich schöne Gebäude und Straßen entgegen gekommen. Ich persönlich finde ja, dass Kopenhagen generell ein einziges Instagramparadies ist.
Auf alle Fälle habe ich an diesem Tag noch Christiansborg Slot besucht und mich einer Fahrradgruppe heimlich angeschlossen um alles über dieses Schloss zu erfahren. Hierbei handelt es sich um den Regierungssitz. Es beherbergt das Parlament, den obersten Gerichtshof, das Büro des Premierministers und auch die königlichen Empfangsräume.  War wirklich sehr interessant zu hören und schaut auch die Architektur finde ich atemberaubend schön. Ich kann euch nur empfehlen auch dort vorbeizuschauen. Es befindet sich in der nähre von Tivoli, dem berühmten Freizeitpark von Kopenhagen. Leider war ich nicht dort, da das Wetter einfach viel zu schlecht war und ich mich nur ins warme flüchten wollte. Auch das berühmte Hippie Dorf konnte ich aus demselben Grund nicht besuchen. Denn da ich alles zu Fuß erledigen wollte, bin ich nicht so schnell vorangekommen wie ursprünglich geplant.
Aber sowohl Tivoli, als auch das Hippie Dorf wurden mir wärmstens empfohlen und ich werde es definitiv bei meinem nächsten Besuch machen. 

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An Tag 2, dem schönsten Tag, habe ich mich auf den Weg zur kleinen Meerjungfrau, oder auch Lille Havfrue, gemacht. Auf dem Weg dorthin habe ich mir Rosenborg Slot und den Kongens Have, den Garten des Königs angeschaut. Wirklich wunderschön, das Schloss ist ein Kunstwerk meiner Meinung nach und wie ich dem Reiseführer entnehmen konnte handelt es sich hierbei um das Lustschloss des Königs. Was mich aber umgebaut hat war  die Umgebung an der Küste – einfach ein Traum. Ich bin wirklich ewig lange dort gesessen, habe die kleine Meerjungfrau betrachtet und mir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. War wirklich unheimlich schön und auf dem Rückweg hab ich dann noch dem Kastellet einen Besuch abgestattet. Ein sehr ruhiger und harmonischer Ort, meiner Meinung nach. Was ich wirklich toll fand was, dass man wirklich alles abgehen konnte, also die Entfernungen nicht allzu extrem waren. So konnte ich auch noch Rundetårn, von dem man eine tolle Aussicht über Kopenhagen hat, und den Rathausplatz besichtigen. 

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Das wars auch schon. Alles was ich gemacht und mir angeschaut habe. Ich hatte eigentlich noch viel mehr geplant, aber lieber die Regenzeit im Café abgesessen und daher hatte der Tag auch viel zu wenige Stunden. Ich kann jedem wirklich nur empfehlen entweder alles zu Fuß zurück zu legen oder aber sich ein Fahrrad zu mieten. Die Stadt ist viel zu schön, in der Ubahn würde man zu viel verpassen. Allerdings würde ich euch raten eher im Sommer oder Frühling nach Kopenhagen zu fliegen, da es da eventuell vom Wetter her günstiger ist.

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