Meine Tipps für den Semesterstart

Der Sommer neigt sich nun leider wirklich dem Ende zu. Zwar haben die meisten Studenten noch bis Ende September frei, aber dennoch meiner Meinung nach könnten die Ferien ruhig ein wenig länger dauern. 

Aber schon Anfang September beginnt für die Meisten der Stress, da sie vergessen, dass es schon Zeit ist sich für Kurse anzumelden, den Beitrag zu bezahlen, etc. Ich hatte jahrelang das gleiche Problem, dass ich die Frist übersehen habe und dann den Salat beinander hatte und um Plätze in Kursen kämpfen musste, oder sie mal wieder etwas weiter hinauszögern. 
Theoretisch sollte ich ja schon längst fertig sein, aber well shit happens oder? haha 

Ich habe hier ein paar Tipps für euch, damit ihr nicht komplett gestresst ins neue Semester starten müsst. 

1.Studienbeitrag

Diese verdammte Frist vom Studienbeitrag. Ja es ist wirklich nicht viel Geld, aber in den Sommerferien denkt man nun an alles andere als an die Uni. Ich habe mir mittlerweile eine Erinnerung am Handy gestellt, die mich daran erinnert Ende August den Beitrag zu bezahlen. Es sind ja wirklich nur ein paar Mausklicks und dauert maximal drei Minuten. 
Es gibt zwar eine Nachfrist, aber in dieser ist der Beitrag schon etwas höher, und wenn ihr solche Sparfüchse seid wie ich, dann kann ich euch diesen Tipp nur sehr ans Herz legen. 

2. Semesterticket

Wer kennt das nicht – zumindest die, die in Wien studieren. Am 1. Oktober strömen alle zu den Schaltern und wollen ihr Ticket bekommen. Wie ich dieses Jahr erst gemerkt habe, gilt dieses Ticket aber schon seit 1. September. Also mein Tipp an euch. Früher anstellen und ewig lange Schlangen vermeiden. Ich war diesmal nach 10 Minuten wieder draußen, was mich selber total verwundert hat. Oder aber generell den ganzen Stress vermeiden und es im Online Shop kaufen. Leider gibt es im System einen Fehler und sie finden mich nicht, daher muss ich jedes mal den Weg auf mich nehmen und es am Schalter kaufen. Aber wie gesagt, der frühe Vogel fängt den Wurm, oder besser gesagt: meidet lange Wartezeiten. 

3. Kurse planen

Ich weiß bei vielen stellen sich schon die Härchen auf, wenn sie das Wort planen hören, aber es erspart einem einfach so viel unnötigen Stress das glaubt ihr gar nicht. Ich setze mich meistens so eine Woche vorher hin und überlege mir dank Prüfungs- und Semesterübersicht genau welche Kurse ich gerne machen will und in welche Gruppe ich hinein möchte. Ich schau immer ob sich was überschneidet, ob man es effizienter planen könnte und ob ich manche langen Tage irgendwie umgehen kann. Schreib mir alles auf ein Post – It und am Tag der Anmeldung brauch ich nur mehr alles so eingeben, wie auf diesem gelben Zettel steht. Mega Easy. 

4. Take it Easy 

Der wichtigste Tipp. Es geht nie, wirklich wirklich nie so wie geplant. Also einfach auch einen Plan B parat haben oder spontan umentscheiden. Heutzutage ist das Studium eindeutig nicht mehr so, wie zu Großelters Zeiten. Das musste mir auch erst bewusst werden, da ich von allen Seiten einen enormen Druck bekommen habe, bis ich gemerkt hab, dass es überhaupt nicht schlimm ist, wenn man in unserem Alter noch nicht weiß was man vom Leben will. Also keinen Stress, alles kommt so wie es kommen muss. 

Ich hoffe, dass euch diese Tipps ein bisschen weiter helfen konnten. Und solltet ihr Tipps für mich haben, bitte immer her damit, denn ich liebe alles was mir mein Leben um vieles erleichtert. 

 

 

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